Mittwoch, 30. März 2011

Tierisches


Aber kommt mir nicht hinterher an und beschwert Euch, wenn Ihr aussterbt !

Samstag, 19. März 2011

Endliches

Historisches

Historisches

Politisches


Der Patient soll seinerzeit recht ungehalten darüber reagiert haben, dass man zwar seinen Armbruch gut behandelte, jedoch sein Anfallsleiden nicht erkannt wurde. Dabei hat er selbst versucht, dem Krankenhauspersonal darüber Auskunft zu geben, indem er geradezu mantrenartig "Mein Krampf" rief. Doch niemand reagierte.

Freitag, 18. März 2011

Tierisches



Skandal: Landwirt wird vergackeiert !

Kreis Land Hadeln (cux) Ein namhafter Süßwarenkonzern ist von Landwirt Cord H. (Name von der Redaktion geändert) auf Schadenersatz verklagt worden.

H. hat im vergangenen Herbst von einem zwielichtigen Händler ein Huhn mit orange-weißer Musterung käuflich erworben. Das Huhn wurde als "Überraschungshuhn" angepriesen. Internet-Recherchen unserer Redaktion zeigten, dass im Einzelhandel eiförmige Süßwaren vertrieben werden, die die gleiche Musterung aufweisen. Sie werden im Volksmund als "Überraschungseier" bezeichnet.

Diese "Überraschungseier" sind im für Legeartikel hochpreisigen Segment angesiedelt. Sie werden für mehr als einen halben Euro pro Stück feilgeboten (zum Vergleich: ein Bio-Ei von freilaufenden Hühnern ist bereits ab 0,30 Euro zu bekommen).

Cord H. hat eine einträgliche Eiquelle vermutet und sich daher auch nicht über den Preis für das "Überraschungshuhn" gewundert, der im dreistelligen Bereich lag.

Leider hielt das Huhn nicht, was unsere Recherche versprach: Es legte herkömmliche Eier. Weder war in Ihnen Schokolade enthalten, noch die im Internet angepriesene Spielzeug-Überraschung. Auch ließ sich nicht in jedem siebten Ei ein Tapsy Törtel finden, günstigstenfalls ein Hahnentritt.

Eine veterinärmedizinische Untersuchung ließ Erschreckendes zutage treten: die Färbung des Huhnes war nicht echt, vielmehr war es in bunbtes Staniolpapier eingewickelt. Dessen Herkunft ließ sich jedoch zweifelsfrei nachweisen: es wurde von besagtem Süßwarenkonzern hergestellt.

Cord H. nahm sich rechtlichen Eistand und verklagte den Konzern nunmehr auf Zahlung einer sechstelligen Schadenersatzsumme.

Ein Konzernsprecher dazu: "Wir hoffen, dass das Gericht hier das Ei des Kolumbus findet."

Tierisches


Ein namhafter Süsswarenhersteller produziert seit etwa 35 Jahren ein Schokoladenprodukt, dass immer für sich sprach. Grund dafür waren die beigefügten Spielzeuge, von denen einige zu wahren Sammlerobjekten wurden.

Sonntag, 6. März 2011

Samstag, 5. März 2011

Kulturelles


Gioachino Rossini würde doch heute kaum noch einer kennen. Selbst bei denjenigen, die schon mal von ihm gehört haben, müsste man ja befürchten, dass zuviele ihrer Hirnzellen im Dunst der Alkoholschwaden zerborsten sind, wenn man den Berichten über exzessiven Alkoholkonsum glauben darf.

Da liegt es doch nahe, die Oper dorthin zu verlegen, wo die breite Masse ihrer Sucht frönt. Damit diese sich durch Fremdworte jedoch nicht abgeschreckt fühlen muss, ist es erforderlich gewesen, den Titel anzupassen.

Auf diese Art erreicht die Kultur auch Bevölkerungsgruppen, die sich mehr dem Hedonismus verschrieben haben. In Kürze soll an Metropolitan Opera sogar das Musical "Kiss me Kate" in einer Adaption uraufgeführt werden, die dem Bordellbesucher mit besonderen Ansprüchen genügt.

Freitag, 4. März 2011

Natürliches



Unter Haien scheinen Nahrungsmittel beliebter zu sein, die nicht so aufwendig verpackt sind.

Man kann sich ja auch vorstellen, dass es unangenehm ist, sich nach dem Essen immer das Schlüpfergummi aus den Zähnen zu pulen.



Dienstag, 1. März 2011

Medizinisches


Mediziner schlagen Alarm: Immer mehr Männern fällt über Nacht auf, dass sie sich in ihrem Bett Lattenrost eingefangen haben. Gerade als Mann bemerkt man dies jahrelang nicht, weil man einfach nicht die Matratzen anhebt. Den Gattinnen hingegen fehlt dafür das nötige Krisenbewusstsein, wird gemutmaßt.

Die Wissenschaftler vermuten als Ursache ein zu feuchtes Kleinraumklima in den heimischen Schlafgelegenheiten.

Der Rat der Fachleute: Öfter mal das Fähnlein zum Trocknen in den Wind hängen und schweißtreibende Tätigkeiten vermeiden. Insbesondere feuchte Träume sollten tunlichst vermieden werden.