Wissenschaftler auf der ganzen Welt machen Killerwale für die zurückgehenden Bestände an Großwalen verantwortlich.
Nach Angaben führender Meeresbiologen sollen die clownesken Gesellen bereits 50 Prozent der ehemaligen Bestände ausgekitzelt haben, bis diese sich totgelacht haben.
Selbst die japanische Regierung hat sich nun empört gezeigt: "Walsterben ist nicht zum Lachen, sondern eine todernste Angelegenheit. In der japanischen Tradition ist es im Übrigen auch ein Beweis des Respekts, dem man dem Wal entgegenbringt, ihn mit einer Harpune zu strecken - ähnlich dem Harakiri-Ritual der Samurai. Einen Wal totzukitzeln hingegen ist töricht und ehrlos."
Walschützer hingegen vermuten, dass die japanischen Walfangverbände nur ärgerlich sind, dass sie es bei ihrem "Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken" noch nicht herausgefunden haben, dass Wale sich totlachen können. "Hätten sie sie mal nicht so schnell danach aufgegessen !" so ein Sprecher der Organisationen. "Jetzt ist's zu spät."

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